Jonglierkeulen
Man weiß, daß Bälle schon seit über 6500 Jahre Verwendung bei Jongleuren gefunden haben. Aber erst seitdem in jüngerer Zeit die Sozialversicherungs-anstalten ungeübten Jongleuren das Jonglieren mit Schwertern und Äxten verboten hatten, wurde die Keule als Jonglier - Requisit entdeckt.
Die Keule wird mit einer (oder mehreren) Umdrehung(en) geworfen. Sie ist optisch weit beeindruckender als Bälle und ermöglicht die Kommunikation weit über alle sprachlichen Barrieren hinaus.
Das Zauberwort hierzu heißt "Passing"! Dabei jonglieren zwei (oder mehrere) Jongleure gemeinsam, indem sie sich in bestimmten Rhythmen Keulen zuwerfen. Die dabei entstehenden Jongliermuster sind sehr mannigfaltig. Aber auch für den Solojongleur bietet die Keulenjonglage ein weites Betätigungsfeld.
Relativ neu ist die Kontakjonglage mit Keulen, ein weiteres wunderbares Feld welches stämdig weiterentwickelt wird.
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